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Dank

Die Stiftung Seebachtal wurde mit einem bescheidenen Kapital von nur CHF 75'000.-- gegründet - es war damit von Anfang an klar, dass die ehrgeizigen Ziele, die wir uns gesteckt hatten, ohne grosszügige Hilfe von Aussen nicht zu erreichen waren.

Es ist uns deshalb ein besonderes Anliegen, all jenen herzlich zu danken, die uns in irgend einer Form, sei dies durch ihre treue Mitgliedschaft, durch Spenden, durch Legate, Beiträge, durch ideelle Unterstützung auch, durch ehrenamtlich geleistete Arbeiten und Hilfeleistungen unterstützt haben.

Exemplarisch, und ausdrücklich ohne Anspruch auf Vollständigkeit seien hier erwähnt:
  • Unsere Mitglieder, die mit ihrer Mitgliedschaft nicht nur ihr Interesse an den Zielen der Stiftung unterstreichen, sondern uns auch mit Beiträgen und Spenden unterstützen.
  • Die zahlreichen grosszügigen Spenderinnen und Spender, die uns in den vergangenen Jahren immer wieder beträchtliche Beträge zugeeignet haben.
  • Die Behörden der Gemeinden Hüttwilen und Uesslingen-Buch, die unseren Anliegen wohlwollend und verständnisvoll gegenüberstanden.
  • Die Bürgergemeinde Buch unter Führung ihres Präsidenten Jörg Müller, die zur grössten Tranche des Landabtausches Hand geboten hat und unsere Ziele mitträgt.
  • Die kantonalen Amtsstellen, die uns kompetent und effektiv begleitet und beraten haben. Insbesondere das Amt für Raumplanung und dessen Abteilung Natur- und Landschaftsschutz unter den Leitungen von Res Stauffer und Dr. Raimund Hipp, sowie das Landwirtschaftsamt, das uns bei Verpachtungsfragen und insbesondere bei der Umsetzung der technischen Massnahmen sehr geholfen hat, gedankt sei dort vor allem Hans Stettler und Alex Hasler.
  • Die Bundesämter, allen voran dem Bundesamt für Umwelt, das uns fachlich begleitet und finanziell grosszügig unterstützt.
  • Der Regierungsrat des Kantons Thurgau, der weitsichtig erkannte, dass das private Engagement der Stiftung Seebachtal dem Naturschutz von Nutzen sein könnte, der die Idee der freiwilligen Landumlegung mittrug, kantonseigenes Land in die Stiftung einbrachte und uns immer wieder grosszügig finanziell unterstützt.
  • Die Landwirte der Umgebung, deren anfängliche Skepsis nun tatkräftiger Mitarbeit gewichen ist und die uns als ernst zu nehmende und verlässliche Partnerin akzeptiert.
  • Das Geobotanische Institut der ETH Zürich, das uns anfänglich unter der Leitung von Prof. Frank Klötzli sehr hilfreich zur Seite stand und dessen Vertreter Dr. Dieter Ramseier auch heute noch mit seinen Studenten wertvollste Arbeit im Gebiet leistet.
  • Der Stiftung Kartause Ittingen, die uns nicht nur finanziell unterstützte, als es dringend notwendig war, sondern die uns, wie auch die anderen Seeeigentümer - nicht nur Verständnis, sondern auch Unterstützung entgegen bringt.
  • Der WWF Thurgau, der uns finanziell massgeblich unterstützt hat.
  • Die Dr. Berthold Suhner-Stiftung, die uns in der schwierigen Anfangszeit finanziell stark unterstützte und auch immer wieder Beiträge an laufende Projekte sprach.
  • Der Fonds Landschaft Schweiz FLS, der unser Projekt nicht nur ausserordentlich grosszügig finanziell unterstützt hat, sondern ohne dessen Starthilfe der ganze heutige Erfolg gar nie möglich gewesen wäre.

Als Präsident der Stiftung Seebachtal möchte ich auch persönlich danken:

  • Meinen Vorgängern Heini Nüssli und Jörg Müller, die umsichtig das eingeleitet und vorbereitet haben, was heute umgesetzt wird.
  • Meiner Kollegin und meinen Kollegen im Stiftungsrat, die grosse Verantwortung zu tragen bereit waren und ihren Einsatz jederzeit rein ehrenamtlich erbrachten.
  • Den Mitgliedern der Pflegekommission, die unsere Projekte sorgfältig, umsichtig und visionär entwickelt haben.
  • Unserem Geschäftsführer Natur, Joggi Rieder, der seit einigen Jahren hervorragende Arbeit leistet, sein Fachwissen und Engagement grossherzig und bereichernd einbringt, allen Beteiligten verlässlicher Partner ist und das Präsidium ganz wesentlich entlastet.

Aadorf im Mai 2007 / Humbert Entress